Dienstag, 12. Dezember 2006

Pressefreiheit in Russland

Bei der russischen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins "Forbes", herausgegeben in Lizenz vom deutschen Axel-Springer-Verlag, ist seit der Dezember-Ausgabe der Teufel los. Eine kritische Geschichte über eine russische Unternehmerin, die zufälligerweise die Ehefrau des Moskauer Bürgermeisters ist, löste Klageandrohungen aus. Dies wiederum führte zu panischen Reaktionen in der deutschen Springer-Zentrale, berichtet Spiegel Online.